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A

Up one level
abiotische Faktoren
physikalische und chemische Einflussfaktoren in Ökosystemen, z.B. die Boden-, Wasser- und Luftverhältnisse
aerob
unter Luftzufuhr, mit Sauerstoff lebend
Alpenkonvention
Übereinkommen zum Schutz der Alpen; 1991 anlässlich der zweiten Internationalen Alpenkonferenz in Salzburg von den Alpenstaaten unterschrieben; in Deutschland am 6.3.1995 in Kraft getreten
allochthon
Nicht vom jeweiligen Betrachtungsort stammend, nicht bodenständig (z.B. Gesteine in der Geologie, Tier- und Pflanzenarten im Naturschutz oder Gehölzindividuen in der Forstwirtschaft); im Naturschutz oft missverständlich als Synonym für „gebietsfremd“ gebraucht (s. auch autochton)
anaerob
unter Luftabschluss, ohne Sauerstoff lebend
anthropogen
durch den Menschen verursacht
Archäophyt
durch menschlichen Einfluss vor der Entdeckung Amerikas 1492 durch den Einfluss des Menschen bei uns eingewanderte, eingeführte oder eingeschleppte Pflanzenart (z.B. im Zuge des Ackerbaus)
Art
Spezies; Gesamtheit der Individuen einer Pflanzen- oder Tierart, die sich auf natürliche Weise untereinander uneingeschränkt fortpflanzen können und in allen typischen Merkmalen untereinander und mit ihren Nachkommen übereinstimmen.
Ausgleichsflächen
sind Landschaftsteile mit ökologischen" sozialen und psychischen Ausgleichs- und Regenerationsfunktionen. Der ökologische Ausgleich von umwelt- und naturschädigenden Einflüssen erfolgt am wirkungsvollsten durch natürliche oder naturnahe Ökosysteme. Die sozialen und psychischen Ausgleichs- und Regenerationsfunktionen einer Landschaft sind um so wirkungsvoller, je größer ihre landschaftliche und biologische Vielfalt und räumliche Durchmischung ist.
Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen
Maßnahmen des Naturschutzes und der Landespflege zur Kompensation unvermeidbarer Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft bei Eingriffen (s. auch Ausgleichsflächen)
AWZ
Ausschließliche Wirtschaftszone (AWZ) mariner Bereich zwischen 12 und 200 Seemeilen
autochthon
vom jeweiligen Betrachtungsort stammend, bodenständig (z.B. Gesteine in der Geologie, Tier- und Pflanzenarten im Naturschutz oder Gehölzindividuen in der Forstwirtschaft); im Naturschutz oft missverständlich als Synonym für „einheimisch“ gebraucht; besser: "gebietseigen"; s. auch allochton

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